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Ammoniten

Gesundheitsputze

Kalk- und Kalksandputze haben eine jahrtausende alte Tradition im Bauwesen. Gebrannter Kalk ist
seit der Antike in nahezu allen Kulturen als hervorragendes Baumaterial bekannt und wird nach-
weislich seit mehr als 14.000 Jahren eingesetzt.

Durch die Verwendung von Kalkdämmputzen und Gesundheitsputzen bei energetischen Sanierungen
und auch Neubauten können umweltschonende, langfristige und kostengünstige Lösungen gefunden werden.

Bei Anwendung von Kalk-Sandputzen tritt gegenüber den WDVS bereits nach kürzester Zeit eine Amortisierung ein. Es können 5 - 6 Renovierungszyklen ausgesetzt werden! Die Fassaden können
bei Bedarf ohne Gerüst einfach per Hochdruckreiniger gesäubert werden.

 

Vorteile von Gesundheitsputzen, innen und außen

Rein mineralisches und natürlich vorkommendes Naturprodukt, ohne chemische Zusätze und frei
   von Trocken- bzw. Konservierungsstoffen, somit weder Umweltbelastung noch Entsorgungsprobleme.

Schützt und erhält die Bausubstanz.

Verkieselt vollständig mit allen mineralischen Untergründen.

Kurze Trocknungszeit.

Gute Wetterbeständigkeit.

Dank poröser Struktur diffusionsoffen, atmungsaktiv und geruchsabsorbierend. Dadurch natürliche
   Regulierung der Innenfeuchte, was sich wiederum positiv auf das Raumklima auswirkt und den
   Unterbau widerstandsfähiger gegen Frost macht.

Hemmt/verhindert Schimmel- und Algenbildung, weil durch die Alkalität des Kalks kein Nährboden
   für Schimmelpilze und Algen gegeben ist.

Hygienisierende und desinfizierende Wirkung, es stellen sich keimtötende Bedingungen ein.

Kein Einsatz von Bioziden und Fungiziden zur Bekämpfung von Schimmel und Algen erforderlich.
   Das Allergie-Risiko wird deutlich verringert.

Im Gegensatz zu WDVS lösemittelfrei und nicht brennbar.

Hervorragende Ökobilanz und optimale Umweltverträglichkeit, da der Baustoff aus natürlichen
   Rohstoffen (Kalk, Sand und Wasser) besteht.

 

Wärmedämmverbundsysteme sind KEINE Alternative!

Wärmedämmverbundsysteme (WDVS) bestehen meist aus Styropor. Durch das Anbringen von WDVS verliert die Bausubstanz ihr Gesicht und zudem sind die in EPS-Platten enthaltenen Stoffe, wie etwa HBCD, hochgiftig.

Styropor, welches vor 1993 verbaut wurde, wurde mit FCKW hergestellt. Dieses Gas tritt beim Verbrennen aus und darf deshalb nur in speziellen Müllverbrennungsanlagen entsorgt werden. Ähnlich hohe Anforderungen gelten seit Oktober 2016 für die HBCD-haltigen Styroporplatten.


Gefährdung durch HBCD, Biozide und Fungizide!

HBCD ist in der EPS-Dämmplatte fest gebunden. Durch Abrissarbeiten oder Brände entstehen jedoch Gefährdungen für Umwelt und Lebewesen.
Um gedämmte Hauswände vor Algen und Schimmel zu schützen, werden zudem Biozide und Fungizide
mit dem Wirkstoff Terbutryn in Putze und Farben gemischt. Diese sind mit Recht in der Landwirtschaft seit Jahren verboten. Die Stoffe sind wasserlöslich, werden durch Regen ausgewaschen und gelangen somit auch ins Grundwasser.

 

Dämmplatten sind gefährlicher Sondermüll!

Das hochgiftige und persistente (langlebige) HBCD reichert sich in allen lebenden Organismen an, wodurch die Ent-wicklung von Em­bryonen und Neugeborenen gestört werden kann. In nahezu allen Umweltproben wurde HBCD gefunden und es lässt sich auch in Fischen und Meeressäugern nach-
weisen. HBCD ist somit bioakkumulierend.
Die mit HBCD versehenen Dämmplatten stehen im Verdacht, bei Bränden die Entstehung von hoch-
giftigen Dioxinen und Furanen zu begünstigen.

 

Vorteile von Gesundheitsputzen

WDVS sind keine Alternative!

Gefährdung durch WDVS

WDVS sind gefährlicher Sondermüll!

 

Download Flyer "Gesundheitsputze" (PDF, 1MB)

 

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